Das erwähnte Buch: Never eat alone - https://amzn.to/4ijGKcQ von Keith Ferrazzi (Provisionslink, Preis ändert sich nicht)
Das andere Buch:
https://amzn.to/4kzD2gN 77 Irrtümer des Networking, Thorsten Hahn, 2009
- Podcast-RSS für alle Podcast-Apps: https://feeds.feedburner.com/ogokpodcast
- Spotify: https://open.spotify.com/show/00n8s2qYAgwzJQkmRGjjNA
- Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/oliver-gassner-work-smarter-not-harder/id1481175623
- Youtube-Video: https://www.youtube.com/@OliverGassner
AI-Summary (indem unserer ausführliche Analyse zur Klopapierwerbung fehlt...):
Das andere Buch:
https://amzn.to/4kzD2gN 77 Irrtümer des Networking, Thorsten Hahn, 2009
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- Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/oliver-gassner-work-smarter-not-harder/id1481175623
- Youtube-Video: https://www.youtube.com/@OliverGassner
AI-Summary (indem unserer ausführliche Analyse zur Klopapierwerbung fehlt...):
Hier ist eine ausführlichere Zusammenfassung mit Zeitstempeln:
Zusammenfassung des Videos "#netzstimmen mit Thorsten Hahn – Networking 2025"
1. Einführung ins Thema Networking (00:02 – 02:14)
- Oliver Gassner eröffnet die Diskussion mit Thorsten Hahn, einem Experten für Networking in der Banken- und Finanzbranche.
- Hahn wird humorvoll als "Mr. Networking" bezeichnet, eine Bezeichnung, die ihm bereits im "Manager Magazin" als "Mr. Xing" zugeschrieben wurde.
- Erste Reflexion über Networking und die Wahrnehmung von Netzwerken in der Geschäftswelt.
2. Banken als Unternehmen mit vielfältigem Bedarf (02:15 – 04:23)
- Banken sind wie jedes andere Unternehmen und benötigen verschiedenste Dienstleistungen: Beratung, Software, Hardware, Rechenzentren, aber auch Bürostühle, Druckertoner und sogar bedrucktes Toilettenpapier.
- Diese Vielfalt zeigt, dass Networking über Finanzthemen hinausgeht und auch Alltagsprodukte und Dienstleistungen umfasst.
3. Bedeutung von Printmedien für Networking (06:37 – 08:08)
- Thorsten Hahn berichtet von seiner langjährigen Arbeit mit Printmedien und deren anhaltender Bedeutung.
- Printmedien wirken seriöser als Online-Artikel und sind für viele Entscheider immer noch wichtig.
- Besonders Interviews mit Bankvorständen sind für Print attraktiver als für Online.
4. Networking ist nicht gleich Verkaufen (18:05 – 20:22)
- Viele Menschen verwechseln Networking mit direktem Vertrieb.
- Bei sogenannten „Visitenkarten-Partys“ ging es oft nur um oberflächliche Kontakte, was langfristig nicht zielführend ist.
- Effektives Networking bedeutet, echte Beziehungen aufzubauen, anstatt nur Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.
5. Qualität von Netzwerken und deren Nutzen (22:14 – 25:44)
- Unternehmen profitieren von Netzwerken, wenn sie sich über strategische und operative Herausforderungen austauschen können.
- Statt Vertrieb steht gegenseitige Unterstützung bei unternehmerischen Problemen im Mittelpunkt.
- Ein gutes Netzwerk kann helfen, Herausforderungen zu meistern, die über den reinen Verkauf hinausgehen.
6. Negative Assoziationen mit Netzwerken (29:36 – 33:34)
- Begriffe wie „Klüngel“ oder „Vetternwirtschaft“ zeigen die oft kritische Sicht auf enge Geschäftsbeziehungen.
- Viele vermuten, dass Kontakte in Netzwerken eher auf persönlichen Beziehungen als auf fachlicher Kompetenz basieren.
- Networking bedeutet aber nicht automatisch Bevorzugung, sondern kann auch ein Weg sein, die besten Partner für eine Zusammenarbeit zu finden.
7. Leserzentrierte Kommunikation als Erfolgsfaktor (33:11 – 35:13)
- Unternehmen sollten sich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden konzentrieren.
- Kommunikation sollte nicht aus einer abgehobenen „Sender-Perspektive“ erfolgen, sondern die Interessen der Empfänger im Blick behalten.
8. Verständnis für den Kundennutzen als Basis des Erfolgs (37:25 – 39:39)
- Unternehmen müssen die echten Probleme ihrer Kunden kennen, bevor sie Lösungen anbieten.
- Nur durch ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse kann ein sinnvolles Angebot entwickelt werden.
- Vertriebserfolg basiert darauf, dem Kunden genau das anzubieten, was ihm hilft.
9. Das Prinzip des bedingungslosen Gebens (42:49 – 44:56)
- Der wichtigste Networking-Grundsatz: „Netzwerken ist bedingungsloses und großzügiges Geben.“
- Gegenseitiger Nutzen ist wichtig, aber es geht nicht um ein „Geben und Nehmen“ im Sinne eines direkten Austauschs.
- Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft sind die Basis für erfolgreiche Netzwerke.
10. „Never Eat Alone“ – Effektives Networking als Lebensstil (44:56 – 46:40)
- Das Buch Never Eat Alone von Keith Ferrazzi wird als wichtige Lektüre für Networking empfohlen.
- Die Grundidee: Networking sollte ein natürlicher Teil des Alltags sein, z. B. durch regelmäßige Treffen mit interessanten Menschen.
11. Herausforderungen bei digitalen Kontaktanfragen (50:20 – 52:22)
- Viele Menschen senden Kontaktanfragen auf Plattformen wie LinkedIn oder Xing, ohne echtes Interesse an einem Austausch.
- Thorsten Hahn nutzt eine Standardnachricht, um zu fragen, warum jemand ihn kontaktiert – oft gibt es keine sinnvolle Antwort.
- Ein gutes Netzwerk besteht aus echten, aktiven Verbindungen und nicht aus bloßen „Karteileichen“.
12. Kritik am Network Marketing (57:15 – 59:37)
- Network Marketing hat oft einen schlechten Ruf, da Produkte meist teurer sind als vergleichbare Alternativen.
- Provisionen treiben die Preise künstlich in die Höhe, wodurch der Endkunde oft zu viel bezahlt.
- Die Grundidee des Networkings im Network Marketing ist nicht schlecht, wird aber durch Verkaufsdruck oft negativ geprägt.
13. Pandemie als Katalysator für digitales Networking (1:03:48 – 1:05:40)
- Während der Pandemie wuchs Thorsten Hahns Netzwerk schneller als jemals zuvor.
- Digitale Tools und virtuelle Meetings haben den Aufbau neuer Kontakte erleichtert.
- Die Frage bleibt, ob sich dieser Trend langfristig hält oder ob physische Events wieder dominieren.
14. Herausforderungen bei Offline-Events: No-Shows (1:07:42 – 1:09:58)
- Ein großes Problem bei physischen Networking-Veranstaltungen: Teilnehmer melden sich an, erscheinen aber nicht.
- Dadurch entstehen organisatorische Probleme, insbesondere beim Catering.
- Eine Möglichkeit zur Lösung: kostenpflichtige Tickets als Motivation zur Teilnahme.
15. Effektiver Networking-Tipp: Alleine zu Events gehen (1:13:41 – 1:15:52)
- Wer mit Kollegen zu einem Event geht, bleibt meist in der eigenen Gruppe und lernt niemanden neuen kennen.
- Der beste Tipp für Networking: Alleine hingehen, um gezwungen zu sein, neue Kontakte zu knüpfen.
16. Herausforderungen durch Fake-Profile im digitalen Networking (1:17:29 – 1:19:48)
- Digitale Netzwerke haben ein Problem mit Fake-Usern, die oft nur Werbung verbreiten.
- Erfahrene Nutzer erkennen Fake-Profile jedoch meist schnell.
- Dennoch bleibt es eine Herausforderung, solche Profile zu vermeiden oder zu blockieren.
17. Bedeutung des menschlichen Austauschs im Networking (1:20:10 – 1:23:00)
- Networking ist so alt wie die Menschheit selbst.
- Schon in der Steinzeit war es wichtig, mit anderen Gruppen zu kooperieren und sich gegenseitig zu unterstützen.
- Auch moderne Technologien ersetzen nicht die Bedeutung persönlicher Beziehungen.
18. Digitales Networking ergänzt, ersetzt aber nicht Offline-Events (1:25:20 – 1:27:10)
- Während der Pandemie haben Online-Veranstaltungen an Bedeutung gewonnen.
- Dennoch bleibt der persönliche Austausch auf physischen Events unersetzlich.
19. Zukunft des Networkings: Kombination aus Online und Offline (1:29:10 – 1:31:30)
- Die Zukunft des Networkings liegt in der Kombination aus digitalen und analogen Formaten.
- Virtuelle Meetings erleichtern den Erstkontakt, aber tiefgehende Beziehungen entstehen meist offline.
20. Fazit: Networking bleibt ein essenzieller Bestandteil des Erfolgs (1:33:00 – Ende)
- Erfolgreiches Networking basiert auf Vertrauen, Großzügigkeit und echtem Interesse an anderen Menschen.
- Egal ob online oder offline – gute Beziehungen sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.
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