NESTOR - Langzeitarchivierung von Netzliteratur

Ich bin gerade bei www.langzeitarchivierung.de/ zu Gast (nicht verwechseln mit Vorratsdatenspeicherung ;) ) in der Nationalbibliothek Frankfurt/Main und habe gerade ein Kurzreferat gehalten zu den Formen, in denen Literatur im Netz vorkommt.

Mindmap dazu - hier:
LiteraturNetz1.pdf (application/pdf-Objekt)

Gerade referiert Beat Suter zu Schreibkonzepten im Netz. Heavy stuff ;)

Ich blogg mal nicht weiter live, ich glaub die Leute sind das hier nicht gewöhnt ,)

((Mein Treo macht übrigens kein GPRS mehr, hat jemand ne Ahnung woran das liegt?)

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Kommentare

Reinhard Altenhöner hat gesagt…
Eigentlich warte ich (selber Teilnehmer daran) auf die Fortsetzung.
Ich bin überrascht, dass sich in der weiteren Diskussion immer wieder rechtliche Fragen in den Vordergrund schieben; hätte erwartet, dass Auswahl, Sammeln, "Was ist Literatur?"-Fragen, vor allem aber der Wunsch, über einen langen Zeitraum meine Produktion nutzbar zu halten, im Vordergrund stehen.
oliver gassner hat gesagt…
wie wir gerdae hören darf man rechtlich gar nix ;) insofern war das kein wunder ;)
Beat Suter hat gesagt…
Na ja, die rechtliche Situation ist alles andere als aufbauend! Auf der einen Seite verlangt das Gesetz eine Langzeitarchivierung, auf der anderen Seite machen es die tollen Paragraphen (wie im Workshop präsentiert) absolut unmöglich, legal kuturell wichtige Daten zu sammeln. Hinzu kommt noch, dass wir ja alle genau wissen, dass bestimmte staatliche Stellen (verschiedester Staaten) hemmungslos private Daten sammeln und auswerten! Was dann wiederum legal ist? Oder doch nicht? Die Juristen würden sich lieber damit beschäftigen und nicht sinnlose Paragraphen zur Verhinderung der Sammlung von kulturell wichtigen Daten erlassen.